Tipps und Tricks


Jeder stolze Hoverboard-Besitzer wird sein treues elektronisches Gefährt nicht mehr missen wollen. Hierbei sind allerdings viele Dinge zu beachten, die besonders für Fahranfänger ratsam sind. Es geht bei den gestzlichen Regelungen los und reicht bis hin zur Schutzbekleidung. Gerade über die gestzlichen Regelungen sollten Sie sich vor Ihrem Kauf genauestens informieren, damit Sie sich nicht wortwörtlich in einer sogenannten „Grauzone“ bewegen.

In den nachfolgenden Zeilen möchten wir Ihnen unsere Erfahrungen sowie Recherchen zugänglich machen. Alle von uns genannten Tipps und Tricks gelten für sämtliche Hoverboards aus unserem Vergleich.

Schutzbekleidung

Vor allem bei den ersten Versuchen mit einem Hoverboard zu fahren, kann es wie bei allen anderen Sportarten und Hobbys zu Stürzen kommen. Um gegen unnötige Verletzungen vorzubeugen, sollten Sie als Fahranfänger Schutzbekleidungen tragen.
Hierzu sind Ausrüstungen wie Helme, Knieschoner sowie Schutzhandschuhe für Inlineskates oder Skateboards ideal geeignet.

Falls Sie keine Schutzausrüstung besitzen, können Sie sich einen Set für maximal 100€ bei Amazon zusammenstellen.

Tragetaschen für Hoverboards

Hoverboards haben je nach Modell einen Eigengewicht von bis zu 13kg. Falls der Akku mal unterwegs leer gehen sollte, könnte das Tragen des Hoverboards mit den bloßen Händen sehr lästig und anstrengend werden. Allerdings gibt es unterschiedliche Taschen, die das Tragen der Hoverboards erträglich machen. Die Tragetaschen sind je nach Ausführung für kleinere und größere Hoverboards geeignet.

Straßenzulassung für Hoverboards

Eine offizielle Straßenzulassung für Hoverboards gibt es derzeit noch nicht, da das Hoverboard erst seit kurzem auf dem deutschen Markt erhältlich ist. Da aber auch klassische E-Scooter sowie Segways eine offizielle Straßenzulassung in Deutschland haben, gehen wir davon aus, dass auch die Hoverboards demnächst legal auf den Straßen von Deutschland genutzt werden dürfen. Welche Spielregeln, wie die Alterszulassung sowie Geschwindigkeitsbegrenzung für die Hoverboards dann gelten werden, ist noch nicht bekannt.
Bei den klassischen großen Segways beispielsweise, welche bis zu einer Geschwindigkeit von 15km/h zugelassen sind, muss der Fahrer mindestens einen Mofaführerschein sowie eine Versicherung besitzen. Solch eine ähnliche Regelung für die Hoverboards ist ebenfalls erdenklich, da die Geschwindigkeit sowie die Technik der kleinen Flitzer den großen Vehikels ähneln und sie ebenfalls im Straßenverkehr genutzt werden können.